GrĂŒne Tomaten – Dekorativ im Salat – Eine saftige und sĂŒĂe Alternative
Green Zebra ist eine starkwachsende, mittelspĂ€t reifende, wĂŒrzige Tomatensorte mit je nach Reifegrad hell- bis dunkelgrĂŒn und gelblich gestreiften FrĂŒchten. Ihre Schale ist dĂŒnn, aber trotzdem platzfest. Die FrĂŒchte erreichen ein Gewicht zwischen 80 und 120 Gramm. Obwohl wir die grĂŒne Farbe eher mit unreifen FrĂŒchten in Verbindung bringen, ist die Green Zebra saftig und ĂŒberzeugt mit einem feinem und ausgewogenen Geschmack aufgrund ihres geringen SĂ€uregehaltes.
Beliebt sind natĂŒrlich TomatensoĂen und Tomatensuppen, aber auch ganze Tomatenteile in GemĂŒse- und Fleischtöpfen. Passierte Tomaten sind ein idealer Pizzabelag. Zudem sind Tomaten ein grundlegender Bestandteil vieler Nudel-Auflaufgerichte wie zum Beispiel der Lasagne. Frische Tomaten in Scheiben zusammen mit Mozzarella, einigen KrĂ€utern und Olivenöl ergeben den berĂŒhmten Insalata Caprese. Ideal zu Tomaten sind mediterrane GewĂŒrze wie Oregano, Thymian, Salbei und Basilikum. Tomaten trocknen und aufbewahren: Heizen Sie Ihren Backofen auf 75°Celsius vor. Tomaten waschen und lĂ€ngs halbieren. Einige Thymianzweige waschen, trocken tupfen und hacken. Tomaten auf dem Blech verteilen und mit Thymian bestreuen. Im heiĂen Ofen bei leicht geöffneter OfentĂŒr 7 bis 10 Stunden trocknen – ab und zu wenden. Die Tomaten sind fertig, wenn sie trocken sind, sich aber noch biegen lassen. Ein Glas heiĂ ausspĂŒlen. Tomaten mit Rosmarinzweigen,und Knoblauch in das Glas schichten. Ăl darĂŒbergieĂen, bis die Tomaten bedeckt. Das Ganze mindestens eine Woche durchziehen lassen.
Tomaten stammen ursprĂŒnglich aus SĂŒd- und Mittelamerika.
Ziehen Sie Ihre Tomaten ab Mitte MĂ€rz in einem hellen und warmen Raum vor. Streuen sie die flachen Samen im Abstand von zwei Zentimetern auf feuchtes Kokossubstrat oder BIO-GemĂŒseerde und bedecken sie die Samen nur leicht. Halten Sie das Anzuchtsubstrat feucht, aber nicht nass, indem sie es am besten mit einer SprĂŒhflasche nachfeuchten. Decken Sie das AnzuchtgefÀà mit Klarsichtfolie ab, die Sie mit Löchern versehen. So ist die Erde vor Austrocknung geschĂŒtzt. Alle zwei bis drei Tage sollten Sie die Folie fĂŒr 2 Stunden entfernen. Das beugt einer Schimmelbildung auf dem Anzuchtsubstrat vor. Stellen Sie das AnzuchtgefÀà an einen hellen und warmen Ort mit einer Temperatur zwischen 20° und 24° Celsius. Nach ein bis zwei Wochen sollten die ersten SĂ€mlinge erscheinen. Entfernen Sie die Abdeckung und halten Sie die Pflanzen bei viel Licht ohne pralle Mittagssonne etwas kĂŒhler. Sobald sich das zweite Blattpaar entwickelt, können die jungen PflĂ€nzchen bis zum ersten Blatt in kleine 10-cm-Töpfe mit Bodenlöchern und BIO-GemĂŒseÂerde pikiert (vereinzelt) werden. Ab einer Höhe von zehn Zentimetern brauchen die SĂ€mlinge einen Stab als StĂŒtze. Nach den Eisheiligen Mitte Mai können die Pflanzen im Abstand von 75 Zentimetern an einem vollsonnigen Standort ins Gartenbeet oder in KĂŒbel umgepflanzt werden.
Optimal ist ein regen- und windgeschĂŒtzter sonniger Platz.
Tomaten benötigen krĂ€ftige StĂŒtzstĂ€be oder Tomatenspiralen. GieĂen Sie gleichmĂ€Ăig, aber vermeiden Sie StaunĂ€sse. Entfernen (entgeizen) Sie regelmĂ€Ăig alle Achseltriebe, die sich zwischen Stamm und Zweigansatz bilden. Da sich zunĂ€chst das Wurzelwerk krĂ€ftig weiter entwickelt, verlĂ€uft das sichtbare Wachstum in den ersten Wochen nur langsam. DĂŒngen Sie vier und acht Wochen nach der Auspflanzung mit einem BIO-GemĂŒsedĂŒnger.
SĂ€en Sie im Folgejahr neu aus.
Tomaten sind NachtschattengewĂ€chse. Ihre Pflanzenteile sind giftig. Aber natĂŒrlich nicht die reifen FrĂŒchte!













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